Ruth Borowski
Welche Liebessprache sprichst du?
Manche Frauen fühlen sich geliebt, wenn jemand einfach da ist — wirklich da, ohne Ablenkung. Andere brauchen Worte. Wieder andere merken erst dann, dass jemand an sie denkt, wenn er es zeigt — durch eine Geste, ein Geschenk, eine helfende Hand.
Gary Chapman hat dafür einen Begriff geprägt: Liebessprachen. Wir geben und empfangen Liebe nicht alle auf dieselbe Weise. Und wenn zwei Menschen unterschiedliche Sprachen sprechen, ohne es zu wissen, entsteht eine Lücke — nicht weil die Liebe fehlt, sondern weil sie aneinander vorbei "reden" und sich missverstehen.
Am Ende siehst du deine primäre und sekundäre Sprache mit einer kurzen Zusammenfassung.
25 Fragen, je zwei Aussagen. Wähle die, die dich mehr anspricht — nicht die, die du für richtig hältst.
Wenn dich deine Liebessprache beschäftigt und du Probleme hast — ich begleite dich dabei gerne.
Was bedeutet dir mehr?
Dein Ergebnis
Sekundär:
Zum Mitnehmen
Liebessprachen sind kein starres System — sie sind eine Einladung, genauer hinzuschauen: Welche Ausdrucksform erreicht dich wirklich? Und welche sendest du, ohne zu merken, dass sie beim anderen nicht ankommt? Wenn das zu Themen wird, die du klären möchtest, bin ich für dich da.