Was steckt hinter Verlustangst ?

Du liegst nachts neben einem Menschen, der noch da ist – und trauerst bereits um ihn. Du stellst dir vor wie es wäre, deine Eltern zu verlieren, eine Beziehung zu verlieren, alles zu verlieren. Noch bevor irgendetwas passiert ist. Diese Erschöpfung kennt du. Dieses ständige innere Abschiednehmen, das dich nie wirklich ankommen lässt.

Woher kommt Verlustangst?

Verlustangst entsteht selten aus dem Nichts. Meist hat sie eine Geschichte – eine frühe Erfahrung, in der Liebe oder Sicherheit plötzlich weg war. Das Gehirn lernt daraus: Wenn etwas gut ist, kann es jederzeit verschwinden. Also besser schon mal vorbereitet sein. Besser schon mal trauern, bevor der Schmerz kommt. Das fühlt sich nach Kontrolle an. Ist es aber nicht. Es ist Erschöpfung.

Was Verlustangst mit deinen Beziehungen macht

Verlustangst macht Nähe schwer. Entweder du klammerst dich zu fest – aus Angst, jemanden zu verlieren. Oder du hältst Distanz – damit der Verlust nicht so wehtut wenn er kommt. Beides hält dich davon ab, wirklich anzukommen. Wirklich da zu sein. In einer Beziehung, in einem Moment, in deinem eigenen Leben.

Was wirklich hilft

Verlustangst lässt sich nicht wegdenken. Sie sitzt tiefer als der Verstand. Mit der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP) und Logotherapie nach Viktor Frankl arbeite ich genau dort – an dem, was deinem Leben Halt gibt jenseits von Kontrolle und Angst. Nicht um die Angst zu beseitigen. Sondern um ihr nicht mehr dein ganzes Leben zu überlassen. Wenn du das kennst – ich bin Ruth. Schreib mir.

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